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Fortbildungsankündigung 2012
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Museumspädagogische Arbeit ist das Vermitteln von Wissen über Kunst, Kultur, Technik oder Natur anhand von Museumsobjekten an ein spezifisches Publikum. Eine Führung oder Präsentation, die die Besucher erreichen will, wird sicher erfolgreich sein, wenn sie eigene Selbstverständnis, Einfühlung in das Publikum sowie Sprach- und Körpermittel berücksichtigt. Deshalb behandelt die Veranstaltung in praktischer Weise die methodischen Grundlagen des Gehens, Stehens und Sprechens vor Exponaten. Theoretische Impulse und praktische Übungen, Auswertungen und Austausch sind Schwerpunkte des Seminars. Anmeldungen bitte bis spätestens 30.04.2012 per Fax, per Post, telefonisch oder per Mail in der Geschäftsstelle des Verbandes.
Für alle Museen, die noch keine Gelegenheit hatten, an den beiden ersten Seminaren „ServiceQualität Deutschland“ teilzunehmen, werden zwei weitere Veranstaltung zur Ausbildung eines Qualitäts-Coaches als Basis zur Zertifizierung angeboten. 2. Quartal 2012, genauer Ort und Termin der Veranstaltung werden noch bekannt gegeben.
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Bisherige Seminare 2012 In Zeiten knapper Mittel werden professionelles Fundraising und dauerhafte Spenderbindung zum überlebenswichtigen Teil der Museumsarbeit. Welche Möglichkeiten speziell Museen zur Erschließung eigener finanzieller Mittel haben und potentielle Spender vom eigenen Museum begeistert werden können, wird dieses Seminar verdeutlichen. Datum: 15.02.2012 2011 Web 2,0 als Marketinginstrument für Museen Sie lesen das Wort Twitter überall - haben aber keine Ahnung, was es mit dem Gezwitscher auf sich hat? Sie würden gerne einmal einen Podcast machen, wissen aber nicht wie? Sie fragen sich, wo man Mitglied bei Facebook werden kann - und was das Ihrem Museum bringt? Sie wundern sich darüber, dass es für alles eine App gibt? Dann sollten Sie dieses Seminar besuchen. Denn Web 2.0 gehört heute zum Alltag. Und kann Ihnen bei der Präsentation Ihres Museums im Internet gute Dienste leisten. Wer jetzt nicht einsteigt, verpasst den Anschluss - speziell an die jungen Besucher. Darum werden in diesem Workshop die Module des Web 2.0 ganz praktisch erklärt und Best-Practice-Beispiele aus der virtuellen Museumslandschaft vorgestellt. Q-Workshop
2010 Einführung in die Servicequalität Deutschland"(Stufe 1) Besucher und Gästegruppen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen. Sich diese Vielfalt bewusst zu machen und sich auf unterschiedliche Anforderungen einzustellen trägt entscheidend zur Servicequalität eines Museums für die Besucher bei. In Kooperation mit der Tourismuszentrale Saarbrücken möchte der Saarländische Museumsverband den Verantwortlichen in den Saarländischen Museen Instrumente an die Hand geben, mit deren Hilfe das Qualitätsbewusstsein gesteigert und die Servicequalität verbessert werden kann. Nachdem zu Beginn des Jahres ein erstes Seminar zu diesem Thema in Kooperation mit dem Landkreis St. Wendel erfolgreich stattgefunden hat und die ersten 15 Qualitätscoachs ausgebildet wurden, möchten wir mit einer zweiten Veranstaltung den Museen Gelegenheit zur Qualifizierung geben, die an diesem Seminar noch nicht teilnehmen konnten. „Museum barrierefrei“ Es sind nicht nur die Menschen im Rollstuhl. Es reicht manchmal schon, die Lesebrille vergessen zu haben oder mit einem Kind in ein Museum zu gehen, das man an jeder Vitrine hochheben muss. Die Möglichkeiten, bei einem Museumsbesuch auf Barrieren zu stoßen, sind vielfältig. Der Saarländische Museumsverband bietet in Kooperation mit der Tourismuszentrale Saarland und der Nationalen Koordinierungsstelle für barrierefreien Tourismus einen zweitägigen Workshop zum Thema „Barrierefreies Museum“ an. Am ersten Tag wird er den Teilnehmern aufzeigen, welche unterschiedlichen physischen oder psychischen Einschränkungen Besucher haben können und was dies für die betroffenen Menschen bei einem Museumsbesuch bedeutet. In einer Sensibilisierung können die Teilnehmer selbst erleben, wie es sich anfühlt, nicht alle Sinne nutzen zu können. Der zweite Tag zeigt Mittel und Möglichkeiten sowie deren Fördermöglichkeiten auf, mit denen ein Museum den verschiedenen Bedürfnissen gehandicapter Menschen gerecht werden kann. Referenten stellen Praxisbeispiele vor, die leicht nachzuahmen sind und die ein Haus von Barrieren befreien, auch wenn kein Aufzug eingebaut werden kann. Somit bietet dieses Seminar jedem Museum die Möglichkeit, sein Haus besucherfreundlicher zu gestalten und möglichst vielen Menschen den Zugang zum und Teilhabe am kulturellen Erbe zu gewährleisten. Datum: 29./30.6.2010 "Im neuen Gewand“ Fortbildung zum Thema Kostümführungen Verkleidung und Schauspiel spielen in der aktuellen Museumspädagogik eine kaum mehr wegzudenkende Rolle: Nachtwächterführungen, Schauspielführungen, Präsentationen in historischen Kostümen (…). Die Variationen sind vielfältig. Datum: 20.05.2010 2009 Der Museumskoffer - eine Visitenkarte für das Museum Datum: 1.9.2009 Der ausleihbare Museumskoffer ist ein immer stärker gefragtes didaktisches Mittel der Museumspädagogik, der auf das Museum aufmerksam machen und Interesse wecken soll. Gerade für kleine Museen bietet der Museumskoffer eine kostengünstige Möglichkeit, sich attraktiv zu präsentieren, Zielgruppen gezielt anzusprechen und Interesse für das Museum zu wecken. Zu diesem Thema bietet der Saarländische Museumsverband e.V. in der ersten Septemberwoche eine Fortbildung an. mehr… 2008 Grundschüler im Museum- Konzeption und Verwendung von Arbeitsblättern Datum: 30. Mai 2008 Mit dieser Fortbildung wenden wir uns nach den bisher behandelten Themen „Führung“ und „Gruppenarbeit“ im Museum nun einer textlichen Vermittlungsart zu: Arbeitsblätter, die von den Kindern selbständig bearbeitet werden können und der Vertiefung und Nachbereitung des Museumsbesuches dienen. Die Fortbildungsteilnehmer werden in Arbeitsgruppen auf dem Ausgrabungsgelände selbst verschiedene Formen solcher Arbeitsblätter erarbeiten (z.B. Konzeption einer Rallye , einer Fehlergeschichte, Kreuzworträtsel u.s.w.)
2007 "Mediale Visitenkarten." Journalistische Texte in der Museumsarbeit. Termin: 26./27. April 2007 Themenschwerpunkte des ersten Seminars im November 2006 waren Aufbau und Pflege von Medienverteilern, die Erstellung von Basisinstrumenten wie Pressemappen und Pressemeldungen sowie die Durchführung einer Pressekonferenz. Dabei wurden Praxishilfen wie Checklisten, Zeitpläne und Mustervorlagen zur Verfügung gestellt. Dieses nun folgende Seminar widmet sich Themen wie Journalistenpflege, Umgang mit Rundfunk und TV, Kommunikation in Krisensituationen bis zur Entwicklung eigener Kommunikationsmittel wie Pressedienste und Medien-Newsletter. Wie führe ich eine Schulklasse durch das Museum ? Techniken und Methoden der Vermittlung Termin: 27. September 2007 Die halbtägige Fortbildung widmete sich schwerpunktmäßig der museumspädagogischen Aufgabe „Führung einer Schulklasse“. Die Teilnehmer erlernten in diesem sehr praxisnahen Seminar Methoden und pädagogische Techniken, die sie in ihrem Museum anwenden können. Den Teilnehmern wurden Lösungsvorschläge aufgezeigt für häufig wiederkehrende Problemsituationen, die bei eigenen Führungen auftreten.
Termin: 11. Dezember 2007 Die Fortbildung zeigte am Beispiel einer 7. Gymnasialklasse mit einer Klassenstärke von über 30 Kindern, wie ich als Museumsmitarbeiter den Besuch planen und durchführen kann und welche pädagogischen Techniken dabei eingesetzt werden können. Der Schwerpunkt der Fortbildung lag nicht auf der Methode Führung, sondern auf dem didaktischen Mittel der Gruppenarbeit. Gerade angesichts der häufig in Museen herrschenden räumlichen Enge wird der Besuch einer Schulklasse oft als problematisch empfunden. Die Gruppenarbeit bietet hier Möglichkeiten einer effektiven Vermittlung, auch unter schwierigen Bedingungen. 2006 „Die Entdeckung der Einzigartigkeit Ausstellungsgestaltung als Markenbildung“ 6./7. November, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken „Klappern gehört zum Handwerk“ - Bausteine zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Museum Teil 1
2005 Sponsoring als langfristiges Beziehungmarketing: 04./05. Juli 2005 Dozent: Dr. Hans Scheurer Modell Netzwerk Eine wirkungsvolle Organisationsform mit Zukunftspotential WORKSHOP/SEMINARplus mit Beratungsmodul Dozenten: Dr. Anja Dauschek Freie Bahn dem Museumsnachwuchs“ 29./30. September 2005 Recht im Museum: Verträge professionell abschließen und abwickeln 7. November 2005
2004 Von der Inventarisierung zum Sammlungsmanagement. 7./8. Juni 2004 Referenten: Dr. Beate Bollmann: Museumsberaterin, Oldenburg Veränderung aktiv gestalten 09./10. September 2004 2003 "Mediale Visitenkarten" Workshop 07./08. April 2003 Öffentlichkeitsarbeit III 2002 Besucherfreundlichkeit als Programm: Dozentin: Patricia Munro, München Dialoge 21./22. Oktober 2002 "Klappern gehört zum Handwerk" 25./26. November 2002 |
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